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Wie ausgewogen ist die Ernährung für Hunde?

Der Hund als liebster Haustier des Menschen braucht natürlich auch seine tägliche Ernährung. Die Hersteller von Hundenahrung versprechen in ihrer Werbung zu den entsprechenden Produkten viel, der Kunde orientiert sich an die Versprechen und kauft. Ein Großteil der Hunde in unseren Haushalten wird aber auch mit No Name Produkten der Discounter versorgt. Hundefutter gibt es mittlerweile nicht mehr ausschließlich im entsprechenden Fachhandel, sondern auch Baumärkte und Drogerieketten sind auf diese Marktchance aufmerksam geworden und versorgen die lieben Vierbeiner mit Futter. Die Frage ist nun, wie gut oder schlecht ist dieses preiswerte Futter, gegenüber den Markenprodukten.

Slow Food für Hunde

Selbst Slow Food gibt es heute für den Hund und sogar eine eigene Bäckerei, die speziell Hundekekse herstellt. Also gilt nicht nur billig und gut, sondern auch wirklich ausgefallenes Hundefutter ist gefragt. Genau wie diesen Slow Food Trend bei den Haustieren und ein gewisses besonderes Interesse der Hundehalter zu diesem Thema. Es gibt auch Untersuchungen zu diesem Thema und da uns die Tiere nicht selbst erzählen können, wie gut Ihnen das Futter tut und welche Beschwerden sie wirklich bekommen, haben diese Untersuchungen genau analysiert was im Futter steckt. Tierärzte merken meist als erste, wenn ein Hund durch falsche Nahrung krank wird. Hunde leiden an ähnlichen Krankheiten wie der Mensch. So gibt es Hunde mit Schuppenflechte oder sogar in bestimmten Fällen mit Akne. Die Test und Analysen haben bewiesen, dass dieses preiswerte und billige Futter besser ist, als sein Ruf. Es gibt am Markt nur wenige Hersteller, die sowohl teure Produkte, wie auch die Billigmarken der Discounter produzieren.

Alle Produkte für den Hund haben den Test bestanden und sind vermeintlich gesund

Viele Tests haben gezeigt, dass so gut wie alle Produkte einen Hund ausgewogen ernähren können. Ganz gleich ob es sich um die Billigmarke aus dem Discounter, dem Drogeriemarkt oder aus dem Baumarkt handelt. Die Produkte überzeugten die Fachleute bei ihren durchgeführten Analysen, so waren in einigen Proben lediglich bestimmte Vitamin-Gruppen zu hoch. Diese erhöhten Vitamin Werte können unter Umständen Welpen und Hunde im Alter schädigen. So zeigen sich in der Ernährung eines Hundes keinerlei Schwächen, bei den am Markt befindlichen Produkten. Dieses Ergebnis überrascht und alternative Ernährungsweisen wurde hier nicht getestet. Es lässt sich also guten Gewissens sagen, wenn man seinen Hund mit billigem Futter ernährt, bekommt er alle Nährstoffe die er braucht. Jeder Hundehalter hat also die freie Wahl und bekommt Sicherheit. Die Tiere entscheiden auch selbst, denn in vielen Fällen, die Sie auch selbst kennen, meidet Ihr Hunde bestimmte Futtersorten. Auf dieser Grundlage der Testergebnisse ist festzuhalten, Sie können Ihren Hund auch preisgünstig gesund ernähren. Doch trotz dieser Sicherheit wird es immer Tiere geben, die krank werden und Ursachen zeigen sich viele. Bei den Tests ging es um einen allgemeine Bestimmung der Inhaltsstoffe und hier haben alle Produkte die Vorgaben erfüllt.

Ratgeber und Tierärzte helfen bei Futterunverträglichkeit

Ist erst einmal an Hund an einer Hundefutterunverträglichkeit erkrankt, ähnlich wie beim Menschen, dann kann solch eine Diät wirklich helfen. Viele Hundebesitzer sind sich dieser Tatsache nicht bewusst und in vielen Krankheitsfällen bei Hunden helfen die Veterinäre. Zudem gibt es ein Spektrum alternativer Heilmethoden und Sie selbst können auch verschiedene Diäten bei Ihrem Hund ausprobieren. Das billige Futter aus dem Baumarkt jedenfalls erfüllt Standards und wenn Ihr Tier besondere Hilfe braucht, dann gibt es zudem Foren im Internet, die Ihnen bestimmt interessante Rezepte für die Ernährung Ihres Haustieres liefern. Jedoch können Sie sich allgemein für den Kauf der preisgünstigen Futter-Varianten entscheiden und in jedem Markt ruhig einmal zugreifen.

Lust oder Frust

Leben ohne Hunde – für mich ist das undenkbar. Hunde gehören für mich zum Leben, denn seit meinen Kindertagen gehörte immer Hunde zu unserer Familie. Sie waren meine Freunde, meine Spielkameraden und meine Tröster. Und auch heute gibt es einen Hund an meiner Seite, der dafür sorgt, dass ich zum Feierabend nicht faul vor dem Fernseher sitze, sondern mich noch in der Natur mit meinem Hundefreund austobe. Dabei kann ich auch meinen Frust von Beruf abschütteln und mich ähnlich wie mein Hund auf das Leben freuen. Allerdings berauscht mich der Besitz eines Stöckchens oder eines Balles nicht besonders, aber ein Kauknochen für ihn und ein super angerichteter Salat versöhnt uns wieder mit unseren hungrigen Mägen. Und hier kommt schon wieder der Beruf ins Gespräch, der Ernährungsberater. Ob man sich als Ernährungsberater für die menschlichen Bedürfnisse ausbilden lässt oder vielleicht als Berater im Veterinärbereich tätig wird, bleibt dem jeweiligen Interessenten vorbehalten. Fakt ist, dass sowohl Menschen, als auch Tiere, oftmals einen Ernährungsberater nötig haben. Das Überangebot an Lebensmitteln ist nicht besonders förderlich, weder für den Menschen, noch für das Tier, im speziellen Fall für den Hund.

Was macht ein Ernährungsberater?

Der Name sagt es schon, er berät seine Kunden über die optimalen Bedingungen einer gesunden Ernährung. Möchten die Menschen etwas für ihre Figur tun und ihre Ernährung umstellen, dann werden sie oftmals von einem Ernährungsberater gecoacht, damit diese Menschen auch zu ihren Zielen gelangen können. Manchmal muss die Ernährung auch aus gesundheitlichen Gründen umgestellt werden, dann ist der Ernährungsberater der beste Ansprechpartner. Zusammen mit dem Kunden werden zunächst der Gesundheits- und Ernährungszustand analysierst. Anschließend können gemeinsam Ernährungspläne erstellt werden, man geht zusammen einkaufen oder hilft sogar beim Kochen. Für den betreffenden Menschen ist man der Motivator, der Betreuer und die Anlaufstelle schlechthin. Und man kontrolliert gemeinsam die Erfolge, die durch die Umstellung erreicht werden. In den gemeinsamen Gesprächen kann der Coach dem Kunden auch erklären, dass die gesundheitsbewusste Ernährung oder diätetische Therapie auch gut schmecken kann und man sich keinen Vorurteilen hingeben sollte. Eine gesundheitsbewusste Ernährung kann Spaß machen und darauf sollte sich auch der Klient einlassen können.

Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es?

Den Beruf als Ernährungsberater kann man nach einer erfolgreichen Weiterbildung ausüben. Diese Ausbildung kan in Form eines Fernstudiums vorgenommen werden, das unterschiedliche Institutionen anbieten. Diese Weiterbildung baut auf der vorliegenden Berufsausbildung auf und eignet sich besonders für Diätassistenten, Ökotrophologen, Krankenschwestern oder auch Reformhauspersonal an. In diesen Weiterbildungen geht es beispielsweise um:
– Ernährungsregeln
– Körpergewicht und Körperfett
– Nährstoffe und ihre Aufgaben
– Ideal- und Übergewicht
– Ernährungscontrolling
– Sport, Therapie und Beratung
Nach der erfolgreichen Ausbildung können sich die Berater selbstständig machen oder sie gründen eine eigene Praxis oder eine Praxisgemeinschaft. Auch eine Anstellung in einer Fachpraxis für Ernährung und Diabetes wäre möglich, ebenso wie in Beratungs- und Informationsstellen oder in Krankenhäusern. Wer sich dafür entscheidet, den Menschen dabei zu helfen, ihr Gewicht zu reduzieren, um ihr Wunschgewicht zu erreichen oder um sogenannten Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, vorzubeugen,, der sollte den Weg einschlagen und Berater werden. Diese Weiterbildung kann aber auch zur persönlichen Neuausrichtung im Berufsleben dienen. Eine interessante Frage ist auch die Frage nach dem Gehalt des Ernährungsberaters. Je nachdem, wo man eine Anstellung findet,kann das Gehalt zwischen 2100 oder 2500 Euro schwanken. Ausschlaggebend für die Gehaltsentwicklung ist auch die vorherige Berufsausbildung und welche Weiterbildungen noch vorhanden sind. Je nach dem vorliegenden Abschluss ist es auch möglich, das Honorar mit der Krankenkasse oder mit den Kunden selbst zu verhandeln.
Hier finden Sie mehr Informationen über das Thema Ernährungsberater Ausbildung.

Als kleines Fazit sollte man sich vorstellen, dass vielleicht auch der Hund, unser treuester Freund, einmal so eine Beratung brauchen könnte, wenn es Herrchen der Frauchen wieder zu gut mit ihm meinen und es mit den Leckerlis nicht so genau nehmen. Dann ist auch der Vierbeiner daran interessiert, wieder zu seinem Wunschgewicht zu finden.

Immobilienmakler: Ein ganz normaler Job ohne Hund

Im deutschen Fernsehen (u.a. VOX) sieht man immer wieder Immobilienmakler bei der Arbeit, was etliche dazu veranlasst, selbst diese Arbeit in Erwägung zu ziehen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, dieses Berufsfeld einmal etwas genauer anzusehen um Ihnen einen genauen Einblick in diesen Beruf bieten zu können. Grundsätzlich finden Sie im Berufscenter Ankarabarosu und unter www.immobilienmakler-ausbildung24.de mehr Informationen zu diesem Thema.

Was tut ein Immobilienmakler?

Die Vermittlung von Wohneigentum wie zum Beispiel Wohnungen, Häuser oder auch nur Grundstücke gehört zur bedeutensten Tätigkeit. Dabei wird er meist vom Verkäufer beauftragt, ein Objekt erfolgreich zu verkaufen. Ein Immobilienmakler informiert sich dann eingehend zur Immobilie und bemüht sich, mögliche Käufer zu finden. Diese kontaktieren meist direkt den Immobilienmakler, äußern ihre Ansprüche und schauen dann mit dem Makler gemeinsam mögliche Objekte an. Ein Immobilienmakler muss dann überzeugend sprechen um die Interessenten zu einem Kauf zu bewegen. Als Einkommen erhält der Immobilienmakler dann eine Maklerprovision, wenn ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde. Daher hängt das Einkommen zu einem großen Teil vom Erfolg des Maklers ab. Immobilienmakler erhalten meist keinen fixen Lohn, sodass schlechte Immobilienmakler wirklich Probleme haben könnten.

Die Ausbildung zum Immobilienmakler

Die Ausbildung zum Immobilienmakler ist nicht wirklich geregelt. Es ist so sozusagen für fast jeden möglich, Immobilienmakler zu werden, da es nur wenige Bedingungen gibt. Besonderes Wissen zur Immobilienbranche zählt aber nicht dazu. Selbstverständlich gibt es auch eine IHK Ausbildung zum Immobilienkaufmann, in der ein Auszubildender einige Jahre lang durch Berufsschule und einen Ausbildungsbetrieb in die Tätigkeit als Immobilienmakler eingeführt wird. Hat man die Gelegenheit, diese Ausbildung abzuschließen, kann man sich so selbstverständlich sehr viel Wissen aneignen. Wissen ist Macht und Geld, dies zählt vor allem in diesem Berufsfeld – denn der Wettbewerb ist groß und schläft nicht! Nicht zu letzt hängen die Einnahmen als Immobilienmakler sehr davon ab, wie gut man vermittelt, und so ist eine gute Lehre sicherlich ein Pluspunkt. Je gekonnter man mit dem Wissen zur Immobilie und überzeugenden Argumenten umgehen kann, desto erfolgreicher kann man letzten Endes als Immobilienmakler arbeiten.

Ich hoffe, ich konnte mit diesen Informationen dabei Untertützung bieten, die Arbeit als Immobilienmakler besser zu verstehen. Selbstverständlich stellen wir auch andere Berufe für Sie vor. Kontaktieren Sie uns!