Lust oder Frust

Leben ohne Hunde – für mich ist das undenkbar. Hunde gehören für mich zum Leben, denn seit meinen Kindertagen gehörte immer Hunde zu unserer Familie. Sie waren meine Freunde, meine Spielkameraden und meine Tröster. Und auch heute gibt es einen Hund an meiner Seite, der dafür sorgt, dass ich zum Feierabend nicht faul vor dem Fernseher sitze, sondern mich noch in der Natur mit meinem Hundefreund austobe. Dabei kann ich auch meinen Frust von Beruf abschütteln und mich ähnlich wie mein Hund auf das Leben freuen. Allerdings berauscht mich der Besitz eines Stöckchens oder eines Balles nicht besonders, aber ein Kauknochen für ihn und ein super angerichteter Salat versöhnt uns wieder mit unseren hungrigen Mägen. Und hier kommt schon wieder der Beruf ins Gespräch, der Ernährungsberater. Ob man sich als Ernährungsberater für die menschlichen Bedürfnisse ausbilden lässt oder vielleicht als Berater im Veterinärbereich tätig wird, bleibt dem jeweiligen Interessenten vorbehalten. Fakt ist, dass sowohl Menschen, als auch Tiere, oftmals einen Ernährungsberater nötig haben. Das Überangebot an Lebensmitteln ist nicht besonders förderlich, weder für den Menschen, noch für das Tier, im speziellen Fall für den Hund.

Was macht ein Ernährungsberater?

Der Name sagt es schon, er berät seine Kunden über die optimalen Bedingungen einer gesunden Ernährung. Möchten die Menschen etwas für ihre Figur tun und ihre Ernährung umstellen, dann werden sie oftmals von einem Ernährungsberater gecoacht, damit diese Menschen auch zu ihren Zielen gelangen können. Manchmal muss die Ernährung auch aus gesundheitlichen Gründen umgestellt werden, dann ist der Ernährungsberater der beste Ansprechpartner. Zusammen mit dem Kunden werden zunächst der Gesundheits- und Ernährungszustand analysierst. Anschließend können gemeinsam Ernährungspläne erstellt werden, man geht zusammen einkaufen oder hilft sogar beim Kochen. Für den betreffenden Menschen ist man der Motivator, der Betreuer und die Anlaufstelle schlechthin. Und man kontrolliert gemeinsam die Erfolge, die durch die Umstellung erreicht werden. In den gemeinsamen Gesprächen kann der Coach dem Kunden auch erklären, dass die gesundheitsbewusste Ernährung oder diätetische Therapie auch gut schmecken kann und man sich keinen Vorurteilen hingeben sollte. Eine gesundheitsbewusste Ernährung kann Spaß machen und darauf sollte sich auch der Klient einlassen können.

Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es?

Den Beruf als Ernährungsberater kann man nach einer erfolgreichen Weiterbildung ausüben. Diese Ausbildung kan in Form eines Fernstudiums vorgenommen werden, das unterschiedliche Institutionen anbieten. Diese Weiterbildung baut auf der vorliegenden Berufsausbildung auf und eignet sich besonders für Diätassistenten, Ökotrophologen, Krankenschwestern oder auch Reformhauspersonal an. In diesen Weiterbildungen geht es beispielsweise um:
– Ernährungsregeln
– Körpergewicht und Körperfett
– Nährstoffe und ihre Aufgaben
– Ideal- und Übergewicht
– Ernährungscontrolling
– Sport, Therapie und Beratung
Nach der erfolgreichen Ausbildung können sich die Berater selbstständig machen oder sie gründen eine eigene Praxis oder eine Praxisgemeinschaft. Auch eine Anstellung in einer Fachpraxis für Ernährung und Diabetes wäre möglich, ebenso wie in Beratungs- und Informationsstellen oder in Krankenhäusern. Wer sich dafür entscheidet, den Menschen dabei zu helfen, ihr Gewicht zu reduzieren, um ihr Wunschgewicht zu erreichen oder um sogenannten Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, vorzubeugen,, der sollte den Weg einschlagen und Berater werden. Diese Weiterbildung kann aber auch zur persönlichen Neuausrichtung im Berufsleben dienen. Eine interessante Frage ist auch die Frage nach dem Gehalt des Ernährungsberaters. Je nachdem, wo man eine Anstellung findet,kann das Gehalt zwischen 2100 oder 2500 Euro schwanken. Ausschlaggebend für die Gehaltsentwicklung ist auch die vorherige Berufsausbildung und welche Weiterbildungen noch vorhanden sind. Je nach dem vorliegenden Abschluss ist es auch möglich, das Honorar mit der Krankenkasse oder mit den Kunden selbst zu verhandeln.
Hier finden Sie mehr Informationen über das Thema Ernährungsberater Ausbildung.

Als kleines Fazit sollte man sich vorstellen, dass vielleicht auch der Hund, unser treuester Freund, einmal so eine Beratung brauchen könnte, wenn es Herrchen der Frauchen wieder zu gut mit ihm meinen und es mit den Leckerlis nicht so genau nehmen. Dann ist auch der Vierbeiner daran interessiert, wieder zu seinem Wunschgewicht zu finden.

Immobilienmakler: Ein ganz normaler Job ohne Hund

Im deutschen Fernsehen (u.a. VOX) sieht man immer wieder Immobilienmakler bei der Arbeit, was etliche dazu veranlasst, selbst diese Arbeit in Erwägung zu ziehen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, dieses Berufsfeld einmal etwas genauer anzusehen um Ihnen einen genauen Einblick in diesen Beruf bieten zu können. Grundsätzlich finden Sie im Berufscenter Ankarabarosu und unter www.immobilienmakler-ausbildung24.de mehr Informationen zu diesem Thema.

Was tut ein Immobilienmakler?

Die Vermittlung von Wohneigentum wie zum Beispiel Wohnungen, Häuser oder auch nur Grundstücke gehört zur bedeutensten Tätigkeit. Dabei wird er meist vom Verkäufer beauftragt, ein Objekt erfolgreich zu verkaufen. Ein Immobilienmakler informiert sich dann eingehend zur Immobilie und bemüht sich, mögliche Käufer zu finden. Diese kontaktieren meist direkt den Immobilienmakler, äußern ihre Ansprüche und schauen dann mit dem Makler gemeinsam mögliche Objekte an. Ein Immobilienmakler muss dann überzeugend sprechen um die Interessenten zu einem Kauf zu bewegen. Als Einkommen erhält der Immobilienmakler dann eine Maklerprovision, wenn ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde. Daher hängt das Einkommen zu einem großen Teil vom Erfolg des Maklers ab. Immobilienmakler erhalten meist keinen fixen Lohn, sodass schlechte Immobilienmakler wirklich Probleme haben könnten.

Die Ausbildung zum Immobilienmakler

Die Ausbildung zum Immobilienmakler ist nicht wirklich geregelt. Es ist so sozusagen für fast jeden möglich, Immobilienmakler zu werden, da es nur wenige Bedingungen gibt. Besonderes Wissen zur Immobilienbranche zählt aber nicht dazu. Selbstverständlich gibt es auch eine IHK Ausbildung zum Immobilienkaufmann, in der ein Auszubildender einige Jahre lang durch Berufsschule und einen Ausbildungsbetrieb in die Tätigkeit als Immobilienmakler eingeführt wird. Hat man die Gelegenheit, diese Ausbildung abzuschließen, kann man sich so selbstverständlich sehr viel Wissen aneignen. Wissen ist Macht und Geld, dies zählt vor allem in diesem Berufsfeld – denn der Wettbewerb ist groß und schläft nicht! Nicht zu letzt hängen die Einnahmen als Immobilienmakler sehr davon ab, wie gut man vermittelt, und so ist eine gute Lehre sicherlich ein Pluspunkt. Je gekonnter man mit dem Wissen zur Immobilie und überzeugenden Argumenten umgehen kann, desto erfolgreicher kann man letzten Endes als Immobilienmakler arbeiten.

Ich hoffe, ich konnte mit diesen Informationen dabei Untertützung bieten, die Arbeit als Immobilienmakler besser zu verstehen. Selbstverständlich stellen wir auch andere Berufe für Sie vor. Kontaktieren Sie uns!